Gute Pillen – Schlechte Pillen: 2010 / 05 S. 09c

Kurz und knapp:

Bei Angst:
Kind in den Arm nehmen!

Wenn Ihr Kind vor Geistern, Einbrechern, Tieren, vor Dunkelheit oder dem Alleinsein Angst hat, nehmen Sie es in den Arm. Spenden Sie Trost und vermitteln Sie ihm, dass Sie verstehen, wie belastend seine Ängste sind. Sätze wie „Du brauchst keine Angst zu haben“, führen eher dazu, dass ein Kind seine Spannung nicht abbauen kann und seine Ängste in Zukunft nicht mehr mitteilt. „Eine Umarmung oder ein zärtliches Streicheln beruhigen das Kind besser als rationale Erklärungen“, erinnert der Kinder- und Jugendpsychiater Frank Häßler.5


Quellen
1    Wallensten A. et al. European Journal of Epidemiology vom 8. Juni 2010 (online)
2    The Lancet 2010, 375, S. 445
3    Der Arzneimittelbrief, 2010, 44, S. 24
4    Mehr dazu in: www.der-arzneimittelbrief.de/_anfang/DER_ARZNEIMITTELBRIEF.aspx?J=2007&S=29
5    www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de/npin/npinaktuell/show.php3?id=1459&nodeid=4&nodeid=4&query=%C4ngste%20Kinder


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