Gute Pillen – Schlechte Pillen: 2015 / 02 S. 03

Liebe Leserin, lieber Leser,

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auf dem Titelbild dieser Ausgabe zieren ein paar smarte Männerfiguren ein übermächtiges T. Diese Spiegelung erinnert an den Tanz um das Goldene Kalb. Und zweifelsohne geht es um den Testosteronspiegel. Wird hier gerade der „richtige“ T-Wert zurechtgezimmert?

Wir haben im Interview jedenfalls mal nachgefragt, ob der mit den Jahren sinkende Testosteronspiegel für all die Männerprobleme von Bedeutung ist, die auf sein Konto gehen sollen. Klar, Sie ahnen bereits, was dabei herauskam. Aber Sie erfahren auch, was insbesondere Männern jenseits der Fünfzig gut tut und warum es fatal ist, ein Sexualhormon zur Therapie von Altersbeschwerden zu propagieren.

Medikamente und Sex, das ist ein unübersichtliches Feld, zu dem Sie im aktuellen Heft einiges lesen. Manche Pillen sind potentielle Lustkiller, andere fördern oder ermöglichen die sexuelle Erlebnisfähigkeit, und wieder andere sollen verhindern, was dabei herauskommen kann: eine unerwünschte Schwangerschaft. Für solche Notfälle gibt es demnächst die „Pille danach“ ohne Rezept, direkt in der Apotheke. Gut so. Allerdings sollten Frauen ein wenig über die zwei Wirkstoffe wissen, die da in Frage kommen. Wir stellen beide vor.
Was Sie sicherlich sowieso von uns erwarten, finden Sie natürlich auch: kritische Anmerkungen zu überflüssigen Produkten, Warnungen vor gefährlichen Panschereien und eine Einschätzung der Spezifischen Immuntherapie bei Allergien.

Kommen Sie gut ins Frühjahr, mit Sonnenstunden, Vogelgesang und trotz Pollensaison

Ihre Dr. Elke Brüser


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