Gute Pillen – Schlechte Pillen: 2015 / 01 S. 03

Liebe Leserin, lieber Leser,

© R. Brinkmann

nicht nur Kinder bekommen Windpocken – das musste ich vor einigen Jahren am eigenen Leib schmerzlich erfahren. Ob eine Impfung sinnvoll ist, lesen Sie ab Seite 22. Und wer denkt, dass Männer häufiger an einem Schlaganfall sterben, liegt falsch. Frauen sind öfter betroffen! Was ihre speziellen Risiken sind? Das lesen Sie ab Seite 6. Auch sonst bietet unser Magazin wieder viele Informationen, von denen Sie oder Angehörige profitieren können, etwa wenn Sie mit einer überaktiven Blase zu tun haben (Seite 12) oder an Diabetes Typ 2 erkrankt sind (Seite 24).

Und GPSP hilft Ihnen, Geld zu sparen! Nicht nur durch Tipps für Ihre Steuererklärung (Seite 4), sondern vor allem, indem Sie unnötige Ausgaben vermeiden. In dieser Ausgabe berichten wir über Trittbrettfahrer, die mit der Angst vor Ebola ein Geschäft machen (Seite 9), Verhütungsmittel mit Gold„besatz“ (Seite 11), überteuerte Medikamente zur Vorbeugung von Schlaganfall (Seite 10) und Scharlatane, die mit „alternativer“ Krebsbehandlung locken (Seite 17). Die Kosten für ein GPSP-Abonnement haben sich also schnell rentiert. Und da es GPSP nicht am Kiosk gibt: Vielleicht machen Sie mal im Freundeskreis auf den Wert unabhängiger Information zur Gesundheit aufmerksam? Ein Probeheft gibt‘s beim Verlag (abo@GP-SP.de), und ein Abonnement ist auch ganz einfach zu verschenken über www.gutepillen-schlechtepillen.de.

Ein gesundes neues Jahr wünscht Ihnen

Ihr Dr. Christian Wagner-Ahlfs


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