Elke Brüser

Elke Brüser
Elke Brüser

Elke Brüser ist promovierte Biologin und arbeitet seit über 20 Jahren als selbständige Medizin- und Wissenschaftsjournalistin. Ihre Artikel und Interviews erscheinen in überregionalen Printmedien wie Süddeutsche Zeitung, taz und bei der Stiftung Warentest (test).

Elke Brüser ist Gutachterin beim medien-doktor, der die Qualität medizin-journalistischer Beiträge in der Presse bewertet (GPSP 1/2011, S. 9).

Seit Gründung der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen gehört Dr. Elke Brüser der Redaktion an. Sachlich und kritisch, verständlich, detailgenau und trotzdem unterhaltsam über Themen zu berichten, die Gesundheit und Krankheit betreffen, ist seit vielen Jahren ihr Anliegen. Sie ist überzeugt: „Die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen ist wichtig, denn Arzneimittel und andere Therapien können für Gesundheit und Wohlbefinden sorgen, aber auch das Gegenteil bewirken. Mit Gesundheitsversprechungen wird viel Geld verdient. GPSP möchte Patienten auch vor unnötigen Ausgaben schützen.“
Stiftung WarentestElke Brüser ist Autorin bzw. Co-Autorin mehrerer medizinischer Ratgeber. Sie hat zum Beispiel für die Stiftung Warentest am Ratgeber „Umwelt. Lexikon von Abbeizer bis Zigarette“ mitgearbeitet, den ersten Ratgeber „Allergien“ für Warentest verfasst, ebenso den neuen Ratgeber „Wieder besser hören“. Dieser ist 2012 in einer gründlich aktualisierten Neuauflage als „Besser hören“ erschienen.

Andere Bücher von Elke Brüser wie etwa die Neuauflage von „Zeit für uns. Ein Buch über Schwangerschaft, Geburt und Kind“ (Kunstmann) und „Was will mein Baby sagen?“ (Knaur/Thieme) sind Konsequenz ihrer Zusatzstudien in Psychologie, Anthropologie und Ethnologie.

Hieraus ergeben sich weitere Schwerpunkte ihrer Publikationstätigkeit: Psychopharmaka und Psychotherapie (Hyperaktivität/ADHS, Depression, Tabakabhängigkeit), Frauengesundheit (Schwangerschaft, Geburt, Menopause), Gesundheit und Alter (Schmerzen, Pflege, Demenz).

KleinkindforschungIn letzter Zeit hat sich Elke Brüser immer wieder dem Einfluss der pharmazeutischen Industrie und deren werbender Öffentlichkeitsarbeit auf Ärzte und Ärztinnen sowie auf Journalisten und Journalistinnen gewidmet.
Außerdem hat sie sich mit der Medienwirksamkeit von Botschaften aus der Wissenschaftbeschäftigt, die oft nicht kritisch hinterfragt werden. Ein Beitrag dazu ist „Sinn und Unsinn früher Förderung – Im Blick der Öffentlichkeit“ in Heidi Keller (Hrsg.): Handbuch der Kleinkindforschung, Huber 2011.

 

 

Auswahl an Artikeln

[1] Mit freundlicher Genehmigung vom Neuen Deutschland und der Süddeutschen Zeitung

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Ausgabe 2017/02




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