Ausgabe Nr. 4 Juli/Aug. 2009

Kurz und knapp: Grillsaison: 4.000 Unfälle im Jahr
Pro Saison enden 400 von 4.000 Grillunfällen mit schwersten Verbrennungen, warnt Paulinchen – Ini­­tiative für brandverletzte Kinder e.V. und gibt Tipps für sicheres Grillen.
Kurz und knapp: Natürliche Giftstoffe im Kräutertee
Manche Pflanzen enthalten Stoffe, mit denen sie sich vor Fressfeinden schützen – und die auch für den Menschen gefährlich sind. Das gesundheitliche Risiko ist vielfach eine Frage der aufgenommenen Menge.
Kurz und knapp: Krebsmittel: Fingerabdruck weg
In Blogs schreiben Krebspatienten, die Capecitabin (Xeloda®) einnehmen, schon länger darüber, dass sie durch Hautschäden an den Händen keinen sauberen Fingerabdruck mehr hinkriegen.
Kurz und knapp: Hepatitis A: Impfung vor der Reise?
Gegen die Leberentzündung Hepatitis A kann man sich impfen lassen. Allerdings ist die Impfung selbst zu bezahlen (zirka 120 Euro für zwei Impfungen) und keinesfalls für jeden Reisenden nützlich.
Kurz und knapp: "aut idem": Was besagt Ihr Rezept?
In der Apotheke bekommen Sie nicht immer das Markenpräparat, das Sie kennen und möchten. Manchmal nicht einmal das, was Ihr Arzt verordnen wollte. Das hat verschiedene Gründe.
Kurz und knapp: Strafe für Bayer: Zu viel versprochen
Zur Hauptsendezeit muss in den USA der Pharmahersteller Bayer verkünden, dass keine Frau seine Antibabypille Yaz® (bei uns als Yasminelle® im Handel) nehmen sollte, um damit Pickel oder Stimmungsschwankungen zu bekämpfen.
Böse Überraschung: Sonne und Medikamente
Die Haut ist gerötet, schmerzt und schält sich – ein typischer Sonnenbrand. Dabei glaubt man, doch alles richtig gemacht zu haben: nicht zu lange gesonnt und ein Lichtschutzmittel aufgetragen. Manchmal sind Arzneimittel die Ursache der bösen Überraschung!
Der Pharma-Brief
Die Redaktion stellt sich vor, Der Pharma-Brief
Arm dran: Medikamente in dritter Welt extrem teuer
In weiten Teilen der Welt bekommen Menschen nicht die Arzneimittel, die sie brauchen. Das betrifft keineswegs nur AIDS-Kranke, deren Medikamente durch Patentschutz extrem teuer sind, sondern gilt für viele Erkrankungen. Woran liegt es? Und wie lässt sich das ändern?
Mittel gegen vorzeitigen Samenerguss? Nebenwirkung vermarktet
Vorzeitiger Samenerguss führt in manchen Beziehungen zu viel Frust. Kürzlich wurde in Deutschland das erste Arzneimittel gegen vorzeitige Ejakulation zugelassen: Dapoxetin (Priligy®), ein Wirkstoff aus der Reihe der Antidepressiva. Kann Dapoxetin Abhilfe schaffen? Mit welchen Risiken?
Dr. Hittich, Blasen-Kraft: Nur Sprechblasen
Es werden viele Nahrungsergänzungsmittel für den „Blasenschutz“ angeboten – mit dem Versprechen, Harnwegsinfekte und Harninkontinenz und ihre sehr unangenehmen Folgen zu verhindern. Dr. Hittich Blasen-Kraft steht stellvertretend für derartige Produkte.
Nasenbluten stoppen
Manche Menschen – und vor allem Kinder – bekommen häufig Nasenbluten. Das liegt an den Blutgefäßen in der Nase, die dicht unter der Schleimhautoberfläche liegen und vor allem beim Nasebohren ein­­reißen.
Glosse: Neulich in der orthopädischen Wartehalle
Hübsch designed ist die Kinderecke in dieser Praxis für Orthopädie. Kein Wunder, dass ein paar Erwachsene die Höckerchen als Sitzplatz auserkoren und die Kinderlein auf den Fußboden vertrieben haben.
Arginin als Nahrungsergänzungsmittel
Arginin als Nahrungsergänzungsmittel Totgeglaubte leben länger
Hydroxycut zum Abnehmen, Leberschädigung
Hydroxycut zum Abnehmen, Leberschädigende Nahrungsergänzung
Buchtipp: Ein Lehrstück in Sachen Sammelklage
Reisezeit ist Lesezeit. Und es muss nicht immer der neueste Bestseller sein, den man ins Handgepäck steckt. Hier unsere Empfehlung.
Nachgefragt: Krebstherapie Warum neue Medikamente so viel kosten und doch häufig so wenig helfen
Nachgefragt: Krebstherapie, Warum neue Medikamente so viel kosten – und doch häufig so wenig helfen
Gepanschtes, FSS Fat slimming show
Gepanschtes, Mangostan Gold
Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet
Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet
Leserbriefe, Knorpelgewebe, Weihrauch
Leserbriefe, Knorpelgewebe, Weihrauch
Werbung - Aufgepasst! alli® - Kein neuer Weg zum Abnehmen
Editorial: Jörg Schaaber
wenn Sie ein Arzneimittel brauchen, bezahlt das in der Regel die Krankenkasse. In armen Ländern sieht das oft anders aus. Die öffentliche Versorgung ist unterfinanziert und viele Patienten müssen ihre Medikamente selber zahlen
Aufgespießt aus Internet und Werbung: Mangostan Gold
Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln und Medizinprodukten scheuen weder Geld noch Aufwand, um Verbraucher vom Nutzen ihrer Produkte zu überzeugen. GPSP pickt für Sie auffällige Produkte heraus: Diesmal ein Saft, der sein Geld nicht wert ist.